Mundpflege

Mundpflege bei älteren Menschen

Häufig tritt eine Mundtrockenheit bei älteren Menschen auf. Wird weniger Speichel produziert, wird die Mundpflege um so wichtiger.

Wenn ältere Menschen wenig trinken, kann Mundtrockenheit die Folge sein

Mundtrockenheit – das kann auch eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses sein. Mit steigendem Lebensalter kann sich Mundtrockenheit zu einem störenden Problem entwickeln. Die Statistik zeigt, dass davon Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Oftmals treten Beschwerden aufgrund von Mundtrockenheit nach den Wechseljahren auf. Eine nachlassende Drüsenfunktion der speichelproduzierenden Kopfdrüsen zeigt sich meist ab einem Alter von 70 Jahren. Mundtrockenheit kann jedoch auch als Nebenwirkung bestimmter Medikamente wie Blutdrucksenker, Antidepressiva oder Schlafmittel auftreten. Ebenfalls als eine Folge des Alterns kann sich ein nachlassendes Durstgefühl entwickeln. Aus diesem Grund trinken ältere Menschen oft zu wenig. Bei dementiell veränderten Personen wird mit Geschirr in auffälligen Signalfarben versucht, das Trinkverhalten zu unterstützen. Mundtrockenheit kann eine Folge sein, wenn ältere Menschen nicht genug mit Flüssigkeit versorgt sind.

Wenn weniger Speichel produziert wird, kann Mundtrockenheit entstehen

Mundtrockenheit entsteht in der Folge einer mangelnden Produktion von Speichel, genannt Hyposialie. Sie kann eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses sein, durch den sich das Gewebe der Mundspeicheldrüsen zurückbildet. Für die Betroffenen ist die Mundtrockenheit infolge einer Hyposialie vor allem unangenehm. Sprechen und Schlucken sind erschwert, Schäden am Gebiss können auftreten, weil die mechanische Spülwirkung und die Bakterienabwehr durch weniger Speichel eingeschränkt werden. Verändert sich der Gehalt von Mineralstoffen, ist die Zahnsubstanz weniger geschützt und kann zum Einfallstor für Viren, Bakterien oder Pilze werden. Denn der natürliche Speichel leistet einen Beitrag zur Hygiene im Mund, weil der Mundraum durch den Speichelfluss gereinigt wird. Verringert sich dieser jedoch, können Bakterien wachsen und Karies entstehen.

Spraylösung Glandosane® lindert die Symptome der Mundtrockenheit

Egal wodurch Mundtrockenheit entsteht – die Spraylösung Glandosane® kann den natürlichen Feuchtigkeitszustand im Mundraum wieder herstellen. Es lindert die Beschwerden eines trockenen Mundes und ist dem natürlichen Speichel optimal nachempfunden. Die Spraylösung kann bei Bedarf angewendet werden und das unangenehm trockene Gefühl, das mit Mundtrockenheit einhergeht, verschwindet.

Mundpflege bei Mundtrockenheit

Nicht nur ältere Menschen leiden unter einer Mundtrockenheit, sondern auch Krebspatienten können darunter leiden. Verursacht durch die Einnahme bestimmter Medikamente.

Auf eine gute Mundpflege kommt es bei Flüssigkeitsmangel oder bestimmten Medikamenten an

Ältere Menschen oder Demenzkranke leiden häufig unter Flüssigkeitsmangel. Auch Herz-Kreislauf- oder Krebspatienten schildern infolge der Einnahme bestimmter Medikamente Mundtrockenheit. Bei einem zu trockenen Mund und bei verminderter Speichelproduktion können Zähne und Zahnfleisch nicht ausreichend umspült werden. Die Folgen sind unter anderem Mundgeruch oder Zahnerkrankungen wie Karies, Rötungen, Schwellungen oder blutende Stellen. Bei verminderter Speichelproduktion durch Medikamente kommt es entscheidend auf die richtige Mundpflege an, um Symptomen oder gar einer Mukositis, einer schmerzhaften Entzündung der Mundschleimhaut, wirksam vorzubeugen.

Mundpflege ist wichtig, wenn Medikamente starke Mundtrockenheit verursachen

Eine ganze Reihe von Medikamenten listet in der Packungsbeilage die Nebenwirkung Mundtrockenheit. Meistens sind das Arzneimittel, die die Aktivität der Nerven im Gehirn bzw. im Kopfbereich beeinflussen. Vor allem solche Mittel wirken sich auf den Speichelfluss aus, die das vegetative Nervensystem beeinflussen, denn hier sitzen die Regelungsmechanismen für die Speichelproduktion. Zudem können Medikamente die Speichelbildung in den Ohr-, Unterzungen- und Unterkiefer-Speicheldrüsen negativ beeinflussen. Für die Patienten kann sich dies bis hin zu einer schmerzhaften Mukositis auswirken, die unter anderem auch die Nahrungsaufnahme erheblich einschränken kann. Zu den Medikamentengruppen, die Mundtrockenheit auslösen können, zählen

  • Psychopharmaka
  • Anticholinergika
  • Schlaf- und Beruhigungsmittel
  • Schmerzmittel
  • Antibiotika
  • Herz- bzw. Bluthochdruckmedikamente
  • Chemotherapeutika

Therapie bei Mundtrockenheit: Den Mund durch geeignete Mittel feucht halten

Betroffene können im Einnahmezeitraum von Medikamenten, die Mundtrockenheit auslösen durch eine spezielle Therapie mit künstlichem Speichel dazu beitragen, dass sich Trockenheit im Mund nicht in zusätzlichen Symptomen niederschlägt. Dazu gehört die Anwendung von z.B. Glandosane®, einem Mundspray, das sich ähnlich wie der menschliche Speichel zusammensetzt und Mundtrockenheit mild und schnell beseitigt. Bei akuter Mundtrockenheit verhilft es zur Befeuchtung und lindert das trockene Gefühl im Mund. Dadurch regeneriert sich die natürliche Feuchtigkeit in der Mundhöhle.

Glandosane® / – aromatisiert Spray zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoffe: Carmellose-Natrium, Sorbitol, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, Calciumchlorid-Dihydrat, Kaliummonohydrogenphosphat. Anwendung bei Mundtrockenheit jeden Ursprungs, insbesondere bei Mundtrockenheit, die durch eine Strahlentherapie im Kopf-Halsbereich (radiogenen Sialadenitis) verursacht ist. Zur Mundpflege auf der Intensivstation. Enthält Natriumbenzoat und Sorbinsäure. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. cell pharm GmbH – Theodor-Heuss-Str. 52 – 61118 Bad Vilbel Stand: Februar 2014

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